Bielefelder Frauenpreis 2026
Der Bielefelder Frauenpreis wird vom Bund der Frauenvereine Bielefeld e.V. alle 2 Jahre vergeben - erstmals zum 800-jährigen Stadtjubiläum 2014. Eine Jury wählt die Preisträgerin aus.
Leitgedanke: Bielefelder Frauen, die sich über ihre berufliche Tätigkeit hinaus in besonderer und herausragender Weise ehrenamtlich für die Stadt Bielefeld und ihre Menschen engagieren, ehren und auszeichnen. Sie und ihre Leistung wird durch die Nominierung und Auszeichnung sichtbar gemacht und ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Sie können dadurch Vorbild werden, anderen Frauen Impulse geben und ermutigen, eigene Visionen, Vorhaben oder Wünsche anzugehen und umzusetzen.
Kriterien: Einsatz über den Beruf hinausgehend / Vorbildfunktion, Eigeninitiative / eine Verbindung zu Bielefeld / Zukunftsweisende Gedanken und Projekte / Durchhaltevermögen - auch gegen Widerstände / Außenwirkung des (politischen) Engagement - auch über Bielefelds Grenzen hinaus
Gewinn: Die Preisträgerin erhält den eigens gestalteten Bielefelder Frauenring.
NW-Artikel
19./20. September 2026
Sechs außergewöhnliche Frauen nominiert

Die Jury 2026

Gabriele Behler

Anja Böllhoff

Christiane Heuwinkel

Andrea Rolfes

Gerhard Sagerer

Rainer Schütte

Andreas Kimpel

Frank Seidensticker
Die Nominierten 2026

Marion Elkmann
Wir freuen uns, Marion Elkmann als eine der Nominierten für den Bielefelder Frauenpreis 2026 vorzustellen. Ihr Engagement ist eng mit dem Sport verbunden: als Handballtrainerin, Schiedsrichterin, Vorstandsmitglied und Vereinsmanagerin beim Spvg Steinhagen. Sie steht für Zusammenhalt, Ausdauer und Verantwortung im Vereinssport – und dafür, wie wichtig Menschen sind, die Strukturen schaffen, Nachwuchs begleiten und andere zum Mitmachen motivieren.
Bild © Peter Unger

Prof. Dr. Heidi Mescher
Eine der Nominierten für den Bielefelder Frauenpreis 2026 ist Prof. Dr. Heidi Mescher. Sie leitet den Standort Bielefeld der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW und verbindet wissenschaftliche Expertise mit gesellschaftlicher Verantwortung. Ihr Engagement gilt unter anderem dem respektvollen Umgang in Behörden und dem Einsatz gegen sexualisierte Gewalt – wichtige Themen dort, wo Menschen Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und miteinander arbeiten.
Bild © Peter Unger

Nadja Relin
Wir stellen Nadja Relin als eine der Nominierten für den Bielefelder Frauenpreis 2026 vor. Sie ist die treibende Kraft hinter dem Dorfkrug Kirchdornberg e. V. Aus der Traditionsgaststätte Dorfkrug ist ein lebendiger Ort für Begegnung, Kultur, Veranstaltungen und gemeinsames Mitmachen entstanden – offen für Jung und Alt.
Bild © Jörg Diekmann

Tanja Schuh
Mit Tanja Schuh stellen wir eine weitere Nominierte für den Bielefelder Frauenpreis 2026 vor. Sie ist Vorsitzende der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Bielefeld e. V. und engagiert sich seit Jahren für Menschen aus der Ukraine sowie für die Unterstützung der Menschen in der Ukraine. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs haben sich die Aufgaben des Vereins stark erweitert – von konkreter Hilfe bis zur Begleitung von Menschen, die in Bielefeld Schutz suchen.
Bild © Peter Unger

Nadine Trautwein
Wir freuen uns, Nadine Trautwein als eine der Nominierten für den Bielefelder Frauenpreis 2026 vorzustellen. Sie führt das Bielefelder Unternehmen HUNTER International und zeigt, dass unternehmerischer Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung zusammengehören können. Ihr Engagement reicht vom Tierschutz bis zu nachhaltigen Bildungs- und Sozialprojekten – unter anderem in Kenia.
Bild © Andreas Zube

Frieda Wieczorek
Eine weitere Nominierte für den Bielefelder Frauenpreis 2026 ist Frieda Wieczorek. Sie ist seit vielen Jahren eine prägende Kraft hinter dem Bielefelder Carnival der Kulturen und gilt als organisatorisches und künstlerisches Herz der Veranstaltung. Außerdem baut sie auch als Geschäftsführerin des Bunker Ulmenwall mit ihrer Arbeit Brücken zwischen Menschen, Kulturen und Lebenswelten – und macht Vielfalt als gelebte Gemeinschaft sichtbar.
Bild © Oliver Krato